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Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Pflege

 

Pflege

Pflegedirektion

Claudia Hamann
Pflegedirektorin

In unserem Klinikum werden Sie verantwortlich von qualifiziertem Gesundheits- und Krankenpflege- und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegepersonal über 24 Stunden im Schichtdienst betreut. Sie als Patientinnen und Patienten stehen im Mittelpunkt unseres pflegerischen Handelns.

Wir sind jederzeit bereit, Sie und Ihre Angehörigen in die Pflege mit einzubeziehen. Durch eine kontinuierliche Pflegeplanung mit Dokumentation und entsprechender Übergabe gewährleisten wir stets eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Pflegequalität. Mit Hilfe unserer Pflegekonzepte wollen wir Ihre Selbständigkeit erhalten, Ihre Fähigkeiten und Ressourcen entdecken und fördern.

In der letzten Phase ihres Lebens wollen wir Sterbende nicht alleine lassen, sondern sie, ihre Angehörigen und Freunde begleiten.

Zu allen Zeiten arbeiten wir kooperativ mit allen im Klinikum tätigen Berufsgruppen zusammen. Um eine Optimierung der Pflege zu erreichen, halten wir folgende Pflegeexperten vor:

  • Atempädagogen zum Erlernen von individuellem Atemrhythmus
  • Kinästhetik-, Bobathtrainerin und Kursleiterin für Basale Stimulation
  • Stomatherapeutin für fachkundige Stomaversorgung
  • MS-Nurse zur Betreuung von Multipler Sklerose betroffenen Patienten
  • Case Manager zur Optimierung der ambulanten und stationären Aufenthalte der Patienten im Klinikum

Wir, die Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger der Klinikum Idar-Oberstein GmbH freuen uns, wenn Sie Ihre Wünsche, Anregungen, aber auch Ihre Beschwerden direkt an uns weiterleiten, damit eine Veränderung und Weiterentwicklung stattfinden kann.

Team Abteilungsleitungen

Wolfgang Weigerding, Stellvertretender Pflegedirektor

Telefon: +49 (0) 67 81/66-1710
E-Mail: w.weigerding(at)io.shg-kliniken.de

 

Zuständigkeitsbereich:

  • Stat. 6 KJPP , 23, 24, 33, 34, 42 KfH
  • Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung
  • Rufzentrale
  • Schlaflabor
  • Tagesklinik Psychiatrie
  • Tagesklinik KJPP
  • Service- / Bettendienst
  • KfH / Saarstraße

Julia Bauerfeld, Abteilungsleitung Pflege

Telefon: +49 (0) 67 81/66-4290
E-Mail: j.bauerfeld(at)io.shg-kliniken.de

 

Zuständigkeitsbereich:

  • Stat. 13, 14, 21, 25 Kardiologie, 31, 41, 44 H/O, E5
  • Onkologische Ambulanz
  • Zentrale Notaufnahme

Judith Frühauf, Abteilungsleitung Pflege

Telefon: +49 (0) 67 81/66-4291
E-Mail: j.fruehauf(at)io.shg-kliniken.de

 

Zuständigkeitsbereich:

  • Stat. 11, 12, 35, 45, 15F
  • Fachklinik Baumholder
  • Kreiß-Saal
  • Betreutes Wohnen

Ralf Süsterhenn, Abteilungsleitung Pflege

Telefon: +49 (0) 67 81/66-4270
E-Mail: r.suesterhenn(at)io.shg-kliniken.de


Zuständigkeitsbereich:

  • Stat. 16, 22, 43
  • Anästhesie
  • OP
  • Endoskopie, HKL Unfallambulanz, Uro-Röntgen

Pflegeexperte/n Diabetes

Diabetes ist eine sogenannte Volkskrankheit: Viele Menschen erkranken im Laufe des Lebens daran. Bereits nach kurzer Erkrankungsdauer können Folgeerkrankungen auftreten – Netzhautschädigungen bis hin zur Erblindung, „Fußkomplikationen“ mit der Folge der Amputation sowie Nierenerkrankungen, die zur Dialyse führen.

Im Alter wird der Diabetes oft nicht ernst genommen. „Alterszucker“ ist ein verharmlosender Begriff für ein Krankheit, die nicht weh tut und schleichend verläuft. Speziell für ältere Patienten existieren aber Leitlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, mit dem Ziel einer optimalen Therapie für ältere Menschen, um schwere Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Unser Ziel ist es, gerade ältere Patienten mit der haupt- oder Nebendiagnose Diabetes zu erkennen und „multiprofessionell“ zu behandeln. Hierfür steht ein Team aus Ärzten, Pflege und einer Diabetesberaterin DDG zur Verfügung, ferner zwei Wundassistentinnen (DDG und ICW).

Spezielle, individuelle Diabetesschulungen für Patienten, die Behandlung des „diabetischen Fuß-Syndroms“, die Unterstützung in der Bewältigung der chronischen Erkrankung gehören genauso dazu wie die Anleitung und Schulung von Angehörigen. Damit soll die Lebensqualität der Menschen mit Diabetes mellitus erhalten bleiben und das Auftreten von Folgeerkrankungen vermindert werden.

Ansprechpartner

Helene Rogosin

Diabetes
Telefon.: +49(0)6781/66-1961
Fax: +49(0)6781/66-1940
E-Mail: h.rogosin(at)io.shg-kliniken.de

Pflegeexperte/n Hygiene

Infektions- und Krankenhaushygiene


Die Krankenhaushygiene hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dieses spiegelt sich in einer Vielzahl von Gesetzen wieder, die für den Krankenhausbereich bindend sind, z.B.: Infektionsschutzgesetz

  • Trinkwasserverordnung
  • Lebensmittelhygieneverordnung
  • Medizinproduktegesetz
  • Sozialgesetzbuch V, §137
  • Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des
  • Robert Koch Instituts in Berlin

Diese und weitere Gesetze und Richtlinien dienen dazu, die Qualität der Hygiene im Krankenhaus zu sichern und weiter auszubauen . Das Ziel der Krankenhaushygiene ist es, übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Zu diesem Zweck ist der Hygieneplan, Desinfektionspläne für alle Bereiche und verschiedene Merkblätter erstellt worden und verbindlich hinterlegt.

Diese Dokumente werden von der Hygienefachkraft vorbereitet und in der Hygienekommission diskutiert und verabschiedet. Sämtliche Dokumente stehen im internen Netz der Klinikum Idar-Oberstein GmbH allen Mitarbeitern zur Verfügung.

Durch regelmäßige Schulungen werden alle Mitarbeiter auf den aktuellen Stand der Krankenhaushygiene gebracht. Durch einen ständigen Informationsaustausch mit den Hygienebeauftragten in der Pflege (HBP) in Qualitätszirkeln, ist gewährleistet, dass Fragen direkt beantwortet werden können.

Unter dem Motto „Keine Chance den Krankenhausinfektionen" nehmen wir der Zeit an der Bundesweiten Kampagne „Aktion saubere Hände" teil, die das Ziel hat die Hygienische Händedesinfektion als ein Schwerpunkt für mehr Qualität und Sicherheit in der Patientenversorgung zu etablieren.

Wir, das Hygieneteam der Klinikum Idar-Oberstein GmbH, befassen uns stetig mit aktuellen Erkenntnissen der Prävention von nosokomialen Infektionen und Antibiotikaresistenzen.Wir werden auch in Zukunft bemüht sein, die Gesundheit unserer Patienten und Mitarbeiter zu schützen und die Genesung unserer Patienten zu fördern.

Hygiene

Gudrun Torzynski

Hygiene

Christine Spindler

Hygiene

Anke Werle

Hygiene

Pflegeexperte/n Kinästhetik, Basale Stimulation, Bobath

 

Kinästhetics

Kinästhetics in der Pflege kommt überall da zur Anwendung, wo Menschen von Fachkräften betreut, gepflegt oder therapiert werden: Im Krankenhaus, in der Altenpflege, in der professionellen häuslichen Pflege, in der Rehabilitation oder im Behindertenbereich.Kinästhetics in der Pflege ermöglicht eine gezielte und systematische Hilfe zur Selbsthilfe. Im Mittelpunkt stehen dabei die alltäglichen Aktivitäten der Pflege und Betreuung. Durch die Sensibilisierung für die eigene Bewegung lernen Pflegende

 

  • Menschen bei Aktivitäten wie Essen, Aufsitzen, Aufstehen so zu unterstützen, dass diese ihre Bewegungsmöglichkeiten so weit wie möglich ausschöpfen können
  • dadurch entfalten diese mehr Eigenaktivität und werden schneller mobil
  • Menschen bei allen Fortbewegungsaktivitäten und Transfers zu begleiten, ohne sie zu heben und damit ihre eigenen arbeitsbedingten gesundheitlichen Risiken zu verringern.

Somit leistet Kinästhetics in der Pflege einen wertvollen Beitrag zu einem humanen und respektvollen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen und zur Gesundheitsentwicklung aller Beteiligten.


Basale Stimulation

Basale Stimulation in der Pflege ist ein Konzept zur Förderung von Menschen in krisenhaften Situationen, in denen ihre Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Dabei stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung im Mittelpunkt des Konzeptes.

Basale Stimulation® versteht sich als

  • umfassende Entwicklungsanregung in sehr frühen Lebensphasen, z. B. Frühgeborene
  • Stressreduzierung für Menschen in belastenden Grenzsituationen, z. B. schwere gesundheitliche Krisen
  • Begleitung von Menschen in ihrem Sterben
  • Angebot körperbezogenen und ganzheitlichen Lernens in allen Lebensphasen


Bobath

Bobath-Konzept ist ein Pflege- und Therapiekonzept zur Pflege und Therapie von Patienten mit Lähmungen durch Krankheiten des zentralen Nervensystems und geeignet zur Rehabilitation von Patienten mit zentralen Paresen, Spastik und Störungen der Körperwahrnehmung.Mit dem Bobath-Konzept wird keine notdürftige Kompensation der Lähmungen, sondern das Wiedererlernen verlorener Bewegungsfähigkeiten erreicht. Der frühzeitige Einsatz therapeutischer Bobath-Pflege kann negative Entwicklungen, wie die Ausbildung von Spastik und das Erlernen von unphysiologischen Bewegungsabläufen vermindern helfen.Die therapeutische Pflege beruht auf der Neuroplastizität des Gehirns mit dem Ziel Beeinflussung des Muskeltonus, Verbesserung der Körperwahrnehmung und Anbahnung von normaler Bewegung. Die kontinuierliche Anwendung der Prinzipien des Bobath-Konzeptes im Alltag stellen Lernangebote für den Patienten dar, z. B. im Rahmen der Körperpflege, Kleiden, Nahrungsaufnahme und Positionsunterstützungen, und

 

  • fördern die Selbständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens
  • können in vielen Fällen Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit von fremder Hilfe verhindern helfen
  • verbessern die Erfolgsaussichten in der weiteren Rehabilitation
  • fördern die Gesundheit des Pflegenden durch rückengerechte Arbeitsweise

Ansprechpartnerin

Petra Schummel

Kinästhetik, Basale Stimulation, Bobath
Telefon.: +49(0)6781/66-1960
Fax: +49(0)6781/66-1739
E-Mail: p.schummel(at)io.shg-kliniken.de

Pflegeexperte/n Pain Nurse

Was ist eine „Pain Nurse“?


Der Wunsch eines jeden Patienten ist, im Krankenhaus keine oder nur wenig Schmerzen erleiden zu müssen. Oft leiden Patienten unter unnötigen Schmerzen oder müssen zu lange auf Schmerzlinderung warten.

Um dem entgegen zu wirken, werden seit fast 10 Jahren sogenannte Pain Nurses ausgebildet. Sie erhalten eine spezielle Weiterbildung, um dem ärztlichen Dienst eine algesiologische (schmerztherapeutische) Fachassistenz zu leisten. Diese Ausbildung ist zertifiziert und anerkannt von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes.

Sie werden in folgenden Bereichen ausgebildet:

  • Geschichte und Physiologie (körperliche Mechanismen) des Schmerzes
  • Schmerzmessung und Dokumentationsmöglichkeiten
  • Sie kennen alle zur Verfügung stehenden Schmerzmittel, sowie nicht medikamentöse Therapieformen wie Physiotherapie, Elektrotherapie usw.
  • Sie kennen psychologische Ansätze in der Schmerztherapie
  • Sie sind geschult in postoperativer Schmerztherapie, der Palliativ- und Tumorschmerztherapie, Schmerztherapie bei Kindern und Säuglingen, Schmerztherapie bei nicht kommunikativen Patienten und Patienten mit chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen.


Zu den Aufgaben einer Pain Nurse gehören

  • Beratung und Schulung von Patienten und deren Angehörigen
  • Erstellung und Überwachung von Klinikstandards zur Schmerztherapie und regelmäßige Anpassung
  • Regelmäßige Schmerzvisiten auf den Stationen
  • Einweisung und Schulung des Pflegepersonals bezüglich angewandter Therapieverfahren


Patienten, denen eine Operation bevorsteht, sollen keine Angst vor den Schmerzen haben und keine unnötigen Schmerzen erdulden, was den Heilungserfolg enorm positiv beeinflusst.

Das Ziel der Arbeit von Pain Nurses ist, den Patienten Schmerzen zu nehmen, den Umgang damit zu vermitteln, Therapiekonzepte nahe zu bringen und auch chronischen Schmerzpatienten wieder ein aktiveres Leben zu ermöglichen.


Ansprechpartner

Bettina Gordner

Pain Nurse
Telefon: +49(0)6781/66-1609
Fax: +49(0)6781/66-1940
E-Mail: b.brosze(at)io.shg-kliniken.de

Thomas Kempka

Pain Nurse
Telefon: +49(0)6781/66-1140
Fax: +49(0)6781/66-1940
E-Mail: t.kempka(at)io.shg-kliniken.de

Andrea Schramm

Pain Nurse
Telefon: +49(0)6781/66-1609
Fax: +49(0)6781/66-1173
E-Mail: a.schramm(at)io.shg-kliniken.de

Pflegeexperte/n Still- und Laktationsberater

„Muttermilch ist ein Geschenk“


Wir, die Stell- und Laktationsberaterinnen, werden Sie in Ihrer Entscheidung, Ihr Kind zu Stillen, fachlich kompetent und nach allen Regeln der Kunst auf Ihrem Weg begleiten und unterstützen.

Vor der Geburt, ca. ab der 28. SSW möchten wir Sie im Stillvorbereitungskurs in die Grundlagen des Stillens einweisen. Aufbau der Brust, Milchbildung, Stillpositionen, Stilltechniken sowie Stillhilfsmittel, werden Ihnen anschaulich und leicht verständlich vermittelt.

Wann: Jeden ersten Donnerstag im Monat, von 17.00 bis 20.00 Uhr

Wo: Station 32 beim Klapperstorch

Anmeldung und Information Entbindungsstation: Telefon: +49 (0) 67 81/66-1350

Während Ihres stationären Aufenthaltes auf unserer integrativen Wochenbettstation werden Sie neben der kompetenten Beratung Hilfestellung von unserem Pflegepersonal montags, mittwochs und freitags von unserem Laktationsteam auf der Station 35 besucht. Wir können mit Ihnen spezielle Fragen und weiteres Vorgehen besprechen. Natürlich sind wir auch für Sie da, falls Ihr Kind in der Kinderklinik betreut wird.

Nach der Geburt freuen wir uns, Sie mit Ihrem Baby im Stillcafé begrüßen zu dürfen. Sie haben die Gelegenheit, sich nochmals mit dem Laktationsteam auszutauschen. Bei Fragen oder Gewichtskontrollen des Babys sind wir gerne für Sie da. Ebenso haben Sie die Gelegenheit, sich in freundlicher Atmosphäre mit anderen Müttern zu treffen und Kontakte zu knüpfen.

Wann: Jeden Mittwoch von 10.00 bis 13.00 Uhr

Wo: Station 32 beim Klapperstorch

Anmeldung Entbindungsstation: Telefon: +49 (0) 67 81/66-1350

Ansprechpartnerinnen

Simone Bremm

Still- und Laktationsberaterin
Telefon.: +49(0)6781/66-1320
Fax: +49(0)6781/66-1355
E-Mail: s.bremm(at)io.shg-kliniken.de

Bianca Litz

Telefon: +49(0)6781/66-1320
Fax: +49(0)6781/66-1355
E-Mail: b.litz(at)io.shg-kliniken.de

Pflegeexperte/n Stoma

Die Stomatherapie steht für die Betreuung von Patienten mit operativ angelegten künstlichen Darmausgängen. Der Patient wird vom Zeitpunkt der Diagnose bzw. des OP-Termins von der Stomatherapeutin begleitet.

Vor der Operation findet ein kurzes Erstgespräch statt und anschließend mit Rücksprache des Operateurs die Markierung der optimalen Anlagestelle. Diese ist für die spätere Versorgung wichtig, damit der Patient ein möglichst normales Leben mit dem Stoma führen kann.

Nach der Operation wird der Patient von der Stomatherapie weiter begleitet. Die Versorgung des Stomas und Kontrolle der Einheilung stehen in den ersten Tagen im Vordergrund. Gleichzeitig erfolgt die Auswahl des für den Patienten besten Versorgungsmaterials.

Eine weitere Aufgabe ist die Anleitung der Betroffenen und evtl. der Angehörigen im Umgang mit dem Stoma.

Um eine lückenlose gute Betreuung sicher zu stellen, erfolgt die Überleitung zu einem Homecare Unternehmen bereits während des Klinikaufenthaltes.

Patienten, die in anderen Bereiches des Klinikums behandelt werden, können im Bedarfsfall mit betreut werden. Die Materialversorgung während des Aufenthaltes erfolgt ebenfalls über die Stomatherapie.

Bei Notfällen steht die Stomatherapeutin selbstverständlich allen Stomaträgern im Umfeld mit Rat und Tat zur Seite.


Ansprechpartnerin

Angelika Jung

Stoma
Telefon: +49(0)67481/66-1140
Fax: +49(0)67481/66-1940
a.jung(at)io.shg-kliniken.de

Kontakt

Telefon: +49 (0) 67 81/66-1708
Fax: +49 (0) 67 81/66-1739
E-Mail: pdl(at)io.shg-kliniken.de

Adresse

Klinikum Idar-Oberstein GmbH
Dr.-Ottmar-Kohler-Straße 2
55743 Idar-Oberstein